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  • In den letzten beiden Jahren sind in unterschiedlichen Zeitabständen immer wieder Fälle in meinem Kundenkreis aufgetreten die sich den Polizei VirusSperre des Computers eingefangen haben.

    Scheinbar wird durch einfaches Surfen auf diversen Webseiten dieses Virus heruntergeladen und installiert. Danach sofort eine Bildschirmfüllende Seite mit der polizeivirusSperre angezeigt und es gibt keine Möglichkeit mit dem eigenen Rechner zu arbeiten.

    Viele Anleitungen im Internet sind nicht auf dem aktuellen Stand und wollen zeigen wie man die Sperre aufheben kann, doch das funktioniert dann leider nicht, weil die bösen Virenprogrammierer das ja auch lesen und dagegen sofort wieder reagieren und das Schadprogramm verbessern, sprich gefährlicher machen.

    Ich habe eine Methode, die bisher nur eine einzige Neuinstallation erforderlich machte, entwickelt um den Schädling ohne Datenverlust und ohne weitere Auswirkungen eliminiert. Ich verwende die Boot-CD von AVG, damit habe ich alle nötigen Tools um auf die verseuchte Festplatte zu kommen um die Ordner zu untersuchen und die verdächtigen Dateien zu löschen.

    Danach lässt sich der Computer wieder starten und man muss eventuell noch die Start Einträge des Polizei Virus Trojaner löschen. Diese befinden sich je nach Mutation des Eindringlings im Startmenü unter Autostart oder in der Registry.

    Besser als den Polizei Virus beseitigen zu müssen ist sich davor zu schützen!

    Auf Anfrage an unserem AVG Virensupport haben wir folgende Antwort erhalten:

    AVG behandelt den Ukash-Trojaner wie alle anderen auch.

    Zum Hintergrund:

    Grundsätzlich finden Schädlinge heutzutage Ihren Weg über veraltete Softwarekomponenten auf das System: Fehlende Updates für das Betriebssystem, des Webbrowsers, der Java-Installation (hier beachten: Bis vor wenigen Jahren hat Java zwar Updates installiert, aber alte Versionen mit Sicherheitslücken dabei nicht entfernt – diese stehen infektiösen Webseiten daher nach wie vor zur Infektion des Systems zur Verfügung, wenn sie nicht per Hand deinstalliert wurden!), Adobe Flash Player sowie Adobe PDF-Reader. Diese Programme müssen unbedingt und stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden, so zeitnah wie möglich! Hilfreich ist dafür das kostenlose Werkzeug Secunia Personal Software Inspector vom Sicherheitsdienstleister Secunia, das sich auf das Aufspüren von Sicherheitslücken spezialisiert hat. Dieses Tool überprüft den Rechner wöchentlich auf verfügbare Updates für die installierten Programme, lädt diese gegebenenfalls herunter und bietet anschließend eine Installation mit nur einem Mausklick oder sogar automatisch an. Eine grüne Symbol neben der Uhr in der Windows-Taskleiste wird in so einem Fall rot und weist den Anwender darauf hin, dass Updates eingespielt werden müssen: http://secunia.com/products/consumer/psi/

    Hierzu kommt noch das Problem, dass zu den zig Millionen bereits existierenden Viren täglich inzwischen mehr als 50.000 neue Varianten hinzukommen. Das Nachpflegen von Erkennungen ist daher sehr wichtig für den Virenscanner. Die Zahl verdeutlicht aber auch, dass die Sicherheitsupdates für den Rechner nicht auf die leichte Schulter genommen werden dürfen.

    Wir bieten unseren Kunden ein entsprechendes Sicherheits-Paket an. Informationen jetzt anfordern!

     

     

     

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  • ESET-Statistik zeigt Gefahr durch Wechseldatenträger

    Wechseldatenträger wie USB-Sticks bergen ein beachtliches Malware-Risiko, wie eine aktuelle Analyse der Daten aus dem ThreatSense.Net ergibt. Das sind rund 90 Mio. Computer weltweit, die mit Produkten des Sicherheitsspezialisten ESET geschützt sind. Wiewohl Online-Bedrohungen in aller Munde sind, hatte im bisherigen Jahresverlauf 2009 die Malware INF/AutoRun die weltweite größte Verbreitung. Sie nutzt die Windows-AutoRun-Funktion, um Schadsoftware zu verbreiten – und sticht damit Gamer-Trojaner, flache Antivirensoftware und andere Bedrohungen aus.

    Riskio AutoRun

    Seit Windows 95 gibt es die AutoRun-Funktion, die nicht nur seriöser Software

    AutoRun Funktion, beliebt bei Malware

    AutoRun Funktion, beliebt bei Malware

    die Installation von Wechselmedien erleichtert. Auch Malware kann sich dadurch etwa von USB-Sticks. „Seit Ende 2008 und vor allem 2009 können wir einen starken Anstieg an Schädlingen verzeichnen , welche die AutoRun-Funktion ausnutzen“, erklärt Martin Penzes, Technischer Direktor von ESET Österreich, im Gespräch mit pressetext.

    Dass INF/AutoRun in der Malware-Statistik führt, hängt damit zusammen, dass viele verschiedene Schädlinge diesen Trick nutzen. Unter dieser Bezeichnung zusammengefasst ist diese Gruppe nur die Spitze des Eisbergs. Beispielsweise nutzen auch manche Varianten des nach wie vor verbreiteten Wurms Conficker diese Verbreitungsmethode. Mit dem Start von Windows 7 könnte diese Form der Bedrohung allerdings zurückgehen, da AutoRun hier standardmäßig nur noch für optische Laufwerke aktiv ist.

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